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Aktuelle Neuigkeiten

 

>>>>WICHTIGE INFORMATIONEN<<<<

Update zum Umgang mit der Situation rund um COVID-19

Liebe Freiwillige,

zunächst möchten wir euch schon jetzt DANKE sagen. Ihr macht das zurzeit aus unserer Sicht gut! Egal, ob ihr zu Hause bleiben müsst oder eurer alltäglichen Arbeit unter irgendwie neuen Umständen nachgeht, tragt ihr alle dazu bei, diese Situation zu Händeln.

Trotzdem muss auch gesagt werden, dass diese Situation so einige neue Herausforderungen mit sich bringt, die auch uns im Freiwilligendienst das erste Mal begegnen. Daher möchten wir euch auf den aktuellen Stand bringen, wie bezüglich bestimmter Aspekte verfahren werden sollte.

  • Muss ich auf Arbeit gehen?

 

Ob, und inwieweit ihr Arbeiten gehen müsst, liegt im Ermessen der Einsatzstellen. Wir geben hierbei Empfehlungen. In unseren offiziellen Anweisungen, die auch den Einsatzstellen mitgeteilt wurden, sind nachfolgende Aspekte aufgeführt:

„Die Gefahrenlage sollte unter Berücksichtigung der Gesundheitsbehörden eingeschätzt werden. Ausgehend von dieser Einschätzung muss für jede*n Freiwillige*n entschieden werden, ob ein Dienst möglich ist oder nicht. Im Regelfall können Sie sich an der Handhabung bei anderen Mitarbeiter*innen orientieren. Hier sollten angemessene und verantwortungsvolle Lösungen gefunden werden.

Dies bedeutet im Umkehrschluss, dass der Dienst in den Einsatzstellen, wo keine besondere Gefährdungslage für die Freiwilligen erkennbar ist, weitergehen kann.

Im konkreten Fall des Eintritts einer Notbetreuung bedeutet dies, dass auch hier geschaut werden sollte, ob es Aufgaben gibt, welche von den Freiwilligen übernommen werden könnten. Insofern dies nicht gegeben ist oder den Freiwilligen beispielsweise der Weg zur Arbeit in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zugemutet werden kann, können die Freiwilligen nach Ermessen der Einsatzstelle zu Hause bleiben.“

Insofern ihr aus verschiedensten Gründen Bedenken habt auf Arbeit zu gehen (ihr habt z.B. eine chronische Erkrankung und zählt zu einer Risikogruppe), bitten wir euch in Austausch mit eurer Einsatzstelle zu treten. Bitte habt Verständnis dafür, wenn eure Einsatzstelle dafür ein mögliches ärztliches Attest benötigt, um euch ggfs. frei zu stellen.

Insofern ihr nicht mehr auf Arbeit gehen könnt oder dies nur eingeschränkt erfolgen kann (betrifft vor allem Freiwillige in der Kita oder Schule), wird das Taschengeld vorerst weitergezahlt.

Insofern ihr euch Krank fühlt, bitten wir euch Kontakt mit eurem Hausarzt aufzunehmen. Beachtet hierbei bitte vor allem die Vorgangsweise bei Symptomen, die in Zusammenhang mit dem Corona-Virus stehen könnten. Informationen erhaltet ihr auf der Seite des Robert Koch Instituts.

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Falls ihr Fragen habt, könnt ihr euch gern bei uns melden. Nutzt bitte den Weg über E-Mail.

Herzliche Grüße

Euer Referat Freiwilligendienste

 

 

 

ABSAGE DER SEMINARTAGE IN LEIPZIG UND DER STUDIENFAHRT NACH TAIZÉ 

 

Liebe Freiwillige,

 

mit großem Bedauern müssen wir euch mitteilen, dass wir bis Ende April bis auf Weiteres alle Seminare absagen müssen. Dies betrifft die Studientage vom 23. bis 27.03.2020, die Taizéfahrt vom 18.04. bis 26.04.2020 und den BFD27+ Seminartag am 21.04.2020.

 

Wir haben lange überlegt und hatten gehofft, dass sich die Situation in Zusammenhang mit der COVID-19 Epidemie noch beruhigt. Die Entscheidung für eine Absage ist uns dabei sehr schwer gefallen, da wir auch wissen, dass ihr euch besonders auf die Reise nach Taizé gefreut habt und wir euch die Erfahrung ermöglichen wollten. Der aktuelle Ausbreitungsstand lässt uns aber diesbezüglich keinen Spielraum.

 

In diesem Schreiben möchten wir euch erklären, warum wir uns für eine Absage entschieden haben. Dies möchten wir ausführlich machen, sodass es für dich nachvollziehbar ist. Außerdem möchten wir euch mitteilen, wie es sich mit der Anrechnung der Seminartage verhält und inwieweit die Seminartage nachgeholt werden.

 

Warum werden die Seminare abgesagt?

 

Wir haben am 13.03. ein offizielles Schreiben vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erhalten. In diesem Schreiben werden die Träger angewiesen, alle Seminare für den Freiwilligendienst bis zunächst Ende April abzusagen.

 

Wir bedauern diese Entwicklung, da wir die Workshops gern für euch geplant haben und zusammen erleben wollten. Im Zuge der Empfehlungen der Bundesregierung ist es jedoch unsere Pflicht, eure Gesundheit und die von weiteren Personengruppen zu schützen. Wir finden es gut, dass für die Seminararbeit im Freiwilligendienst eine einheitliche Reglung für die nächsten Wochen deutschlandweit getroffen wurde.

 

Der Aspekt der Erkrankung muss auch weiter gedacht werden. Ihr arbeitet in sozialen Einrichtungen und habt weitere soziale Kontakte. Auch hier muss der Schutz weitestgehend gewahrt bleiben.

Weiterhin wird aktuell immer wieder darauf aufmerksam gemacht, dass die Ausbreitung des Virus möglichst verlangsamt werden soll.

 

Wie ist es mit der Anrechnung von Seminaren?

Die Anerkennung eures Freiwilligendienstes ist nicht in Gefahr. Die Seminartage werden euch angerechnet. Auch wenn die Seminare ausfallen gelten sie so, als würdet ihr an dem Seminar teilnehmen.

 

Inwieweit werden die Seminare nachgeholt?

Momentan ist noch unklar, inwieweit es terminlich möglich ist die Seminare in angemessenen Rahmen nachzuholen. Wir halten euch dabei auf dem Laufenden.

 

Muss ich in der Zeit auf Arbeit gehen? Wie ist es, wenn meine Einsatzstelle schließt?

Schließt eure Einsatzstelle aufgrund der Pandemie für die Öffentlichkeit und die Mitarbeiter*innen kommen weiterhin zur Arbeit, solltet ihr dies grundsätzlich auch tun. Es sei denn, es werden intern andere Absprachen getroffen. Schließt die Einsatzstelle vollständig, seid ihr natürlich ebenfalls nicht verpflichtet zum Dienst zu erscheinen. Euer Taschengeld wird auch im Falle der Schließung der Einrichtung weitergezahlt.

 

Bitte informiert euch, auf der Seite des Robert Koch Instituts, wie sich momentan verhalten werden soll: https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/nCoV.html

Insofern ihr euch krank fühlt, bitten wir euch zu Hause zu bleiben.

Bitte achtet in den aktuellen Zeiten noch genauer auf Hygiene, als ihr es jetzt schon tut.

 

Wir informieren eure Einsatzstellen über die aktuelle Situation.

 

Falls ihr Fragen habt, könnt ihr euch gern bei uns melden. Insofern wir telefonisch nicht erreichbar sind, nutzt bitte den Weg über E-Mail. Bitte informiert euch gegenseitig über eure sozialen Plattformen.

 

Wir bitten euch auch regelmäßig die E-Mails zu checken, sodass wir euch auch ggfs. darüber informieren können.

 

Herzliche Grüße

 

Euer Referat Freiwilligendienste

 

 

Programm BFD 27+

 

Das neue Seminarprogramm für die Freiwilligen im Bereich BFD 27+ ist nun online verfügbar. Was für spannende Themen euch im ersten Halbjahr von 2020 erwarten seht ihr hier.

 

 
 
 

 

Herzlich willkommen bei den Jugendfreiwilligendiensten

Hier erfährst du mehr über die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) oder einen Bundesfreiwilligendienst (BFD) zu leisten. Beide Dienste bieten jungen Menschen bis einschließlich 26 Jahre die Möglichkeit, sich in sozialen Einrichtungen zu engagieren. Das Referat Freiwilligendienste kooperiert mit Einsatzstellen in Sachsen. Zu den Tätigskeitsfeldern im Freiwilligendienst gehören u.a.:
  • Pflegeeinrichtungen
  • Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen
  • Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen
  • Kirchgemeinden
  • Flüchtlingshilfe
  • Beratung
  • Krankenhäuser
  • Rehabilitationskliniken
 
 
Für alle ab 27 Jahren bieten wir Plätze im "Bundesfreiwilligendienst 27+" an. Weitere Informationen finden Sie hier...>

 

...dann informiere dich HIER über das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und den Bundesfreiwilligendienst (BFD) bei uns.

Für alle Interessierten ab 27 Jahren bieten wir den Bundesfreiwilligendienst 27+ an.